Zwei Wege zur gültigen QR-Rechnung
- QR-IBAN mit QR-Referenz (QRR): Deine Bank gibt dir eine separate QR-IBAN und eine 6-stellige QR-Kundenidentifikation. Balio bildet daraus für jede Rechnung eine eindeutige 27-stellige Referenz. Jeder Zahlungseingang lässt sich damit zweifelsfrei einer Rechnung zuordnen. Der Weg für alle, die regelmässig Rechnungen stellen.
- Normale IBAN mit SCOR-Referenz: Deine bestehende Geschäfts-IBAN, ohne neue Bankprodukte. Balio vergibt eine Referenz im RF-Format, der Abgleich funktioniert ebenfalls. Alternativ geht die normale IBAN auch ganz ohne Referenz, dann ordnest du Eingänge von Hand zu.
Einrichten in Balio
Beide Kontoarten hinterlegst du unter Einstellungen, Banking. Bei einer QR-IBAN fragt Balio die QR-Kundenidentifikation gleich mit ab, ohne sie kann keine gültige QR-Referenz gebildet werden. Schon beim Onboarding kannst du beides angeben. Normale IBAN und QR-IBAN können nebeneinander bestehen.
Die Referenz bleibt, was sie war
Die Zahlungsreferenz wird beim Ausstellen der Rechnung fest vergeben und gespeichert. Wechselst du später das Bankkonto, behalten bereits versendete Rechnungen ihre Referenz, und die Zahlungen deiner Kundschaft werden weiterhin richtig zugeordnet.
Drei Schalter für den Zahlteil
In den Rechnungs-Einstellungen steuerst du die Darstellung:
- Zahlteil auf einer eigenen Seite statt unten an der letzten Seite.
- Betrag anzeigen oder weglassen. Ohne Betrag entsteht ein Blanko-Zahlteil, praktisch für Spenden oder offene Beträge.
- TWINT als alternatives Verfahren auf dem Zahlteil ausweisen.
So schliesst sich der Kreis
Lädst du den Kontoauszug deiner Bank hoch, ordnet Balio die Eingänge über die Referenz zu. Wie das im Detail funktioniert, steht auf der Seite Zahlungen und Teilzahlungen. Hintergründe zum Standard und den häufigsten Fehlerquellen findest du im Blog-Artikel So erstellst du eine QR-Rechnung, die überall durchgeht. Zum Ausprobieren ohne Konto gibt es den kostenlosen QR-Rechnung-Generator.